Bad Vibel: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Durch Änderungen und Ergänzungen bei Patientenverfügung und Vorsorge-vollmacht sind viele, die bereits eine solche Verfügung haben, verunsichert und haben darum gebeten, sich aufklären zu lassen.

Was
  • Austausch
Wann 16.10.2017
von 07:00 pm bis 09:00 pm
Wo Großes Café des Kurhauses
Termin übernehmen vCal
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Unser Referent, Rechtsanwalt und Notar Jürgen Wiegand,  aus Bad Vilbel, hat sich seit vielen Jahren auf diesen für Menschen jeden Alters wichtigen Bereich spezialisiert.

Er möchte die Zuhörer*innen  für die Problematik sensibilisieren und einen Überblick über die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten verschaffen.   

 

Unfall, Schlaganfall, Herzinfarkt, Demenz – oftmals kann man nach einem Schicksalsschlag nicht mehr über seine persönlichen und rechtlichen Angelegenheiten und darüber selbst bestimmen, ob Ärzte künstlich ernähren und beatmen oder Wiederbelebungsmaßnahmen vornehmen sollen.

Es muss dann ein gesetzlicher Betreuer*in bestellt werden oder eine gerichtliche Klärung durch das Betreuungsgericht erfolgen.

Besser ist es, das Heft selbst in die Hand zu nehmen. Mit einer Vorsorgevollmacht bestimmt man selbst, welche Person als Bevollmächtigte/r ohne Einschaltung des Staates handeln kann.

Die Betreuungsverfügung regelt, welche Person gesetzlicher Betreuer*in werden soll, falls man keine Vorsorgevollmacht errichtet.

 

Mit der Patientenverfügung wird u.a. geregelt, dass keine unangebrachten kurzfristig lebensverlängernden Maßnahmen durchgeführt werden, wenn man sterben muss, oder dass nach erfolgter Wiederbelebung die Apparate abge-schaltet werden, wenn man nach zu langem Sauerstoffmangel auf Dauer ohne Wiedererlangung des Bewusstseins im Koma liegt.

Herr Wiegend wird alle Ihre Fragen dazu  beantworten.  

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