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Berlin, 24. April: Diskussionsveranstaltung "Kluge Werbung funktioniert ohne Sexismus"

Gemeinsam wollen wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren: Petra Koch-Knöbel (Gleichstellungsbeauftragte in Friedrichshain-Kreuzberg), Christian Artopé (GUD Berlin), Niklas Schenker (Die Linke Charlottenburg-Wilmersdorf) und weitere Moderation: Marion Böker (DFR) und Iman Reimann (DMZ)
Wann 24.04.2018
von 18:00 bis 20:00
Wo UnternehmerinnenCentrum West (UCW), Sigmaringer Str. 1, 10713 Berlin
Name
Kontakttelefon 03088718493
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Werbung begegnet uns überall. Sie entfaltet ihre Wirkungen über eigentliche Werbebotschaften hinaus und beeinflusst unser Verhalten. Welchen Einfluss hat es auf uns, wenn Frauen und/oder Männer in stereotypen Rollen dargestellt, auf bestimmte Klischees oder Eigenschaften reduziert, Sexualität zur Produktwerbung missbraucht und Frauen und/oder Männer als Sexualobjekte dargestellt werden? Was ist, wenn Jungen und Mädchen durch festgelegte Rollenbilder in ihrer Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt, ihre Verhaltensmöglichkeiten eingeschränkt und dadurch bestehende Ungleichheiten der Geschlechter zementiert werden? Was passiert mit uns, wenn bestimmte Körperbilder als zu erreichende Norm festgelegt, Abweichungen dagegen als defizitär oder zwingend veränderungsbedürftig dargestellt werden? Wie können wir uns gegen sexistische, diskriminierende und frauenfeindliche Werbung wehren? Wie funktioniert kluge Werbung ohne Sexismus?

 Wir bitten um Anmeldung per E-Mail.

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