Wir fordern ein Paritätswahlgesetz!

 

 

13.12.2016 DFR-Presseerklärung zur Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik: Bundesregierung zum Handeln aufgefordert!

13.12.2016 DFR-Presseerklärung zur Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik: Bundesregierung zum Handeln aufgefordert!

Anlässlich der morgigen Vorstellung des CEDAW-Alternativberichts gemeinsam mit der CEDAW Allianz, 09.00 - 15.00 Uhr in den Räumen der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 28 in Berlin, erklärt der Deutsche Frauenring (DFR):

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01.12.2016: Presseerklärung zur Klageeinreichung des Aktionsbündnisses Parité

01.12.2016: Presseerklärung zur Klageeinreichung des Aktionsbündnisses Parité

Aktionsbündnis reicht Klage zum Paritätswahlgesetz ein. Der Deutsche Frauenring begrüßt diesen Schritt. Er setzt auf ein bundesweites Paritätswahlgesetz zum 100-jährigen Bestehen des Frauenwahlrechts. Anlässlich der gestern erfolgten Einreichung der gemeinsamen Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof erklärt der Deutsche Frauenring: Der Deutsche Frauenring e.V. (DFR) begrüßt die am 30.11. 2016 erfolgte Einreichung einer Popularklage am Bayerischen Verfassungsgerichtshof durch das Aktionsbündnis „Parité in den Parlamenten“.

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30.11.2016: DFR-Akten im Archiv der Deutschen Frauenbewegung erschlossen und jetzt online in einem Findbuch aufgelistet

Der DFR ist sehr stolz auf seine lange Geschichte und freut sich sehr, dass der dortige Bestand an DFR-Akten seit neustem unter dem Link http://www.addf-kassel.de/index.php?id=93 aufgelistet und archivtechnisch bearbeitet wurde.

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24.11.2016: Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Vor dem Hintergrund, dass die Gewalt gegen Frauen nicht zurückgeht, ist es ein Lichtblick, dass die Istanbul Konvention wohl noch in dieser Legislaturperiode kommen wird. Es wird höchste Zeit, sich mit den Inhalten vertraut zu machen.

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17.11.2016 DFR unterstützt die Stellungnahme des Deutschen Frauenrates zum Referentenentwurf für ein Gesetz für mehr Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern

17.11.2016 DFR unterstützt die Stellungnahme des Deutschen Frauenrates zum Referentenentwurf für ein Gesetz für mehr Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern

Der Deutsche Frauenrat kritisiert den aktuellen Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern als unzureichend bis kontraproduktiv. „Es scheint, als ob das Gebot des gleichen Entgelts für Frauen und Männer bei gleicher und gleichwertiger Arbeit mächtigen Wirtschaftsinteressen geopfert wurde“, heißt es in seiner Stellungnahme gegenüber dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 11. November 2016.

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