Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit

Demografischer Wandel, Schulden der sozialen Sicherungssysteme, Staatsverschuldung, ökologische Nachhaltigkeit und Auswirkungen des Klimawandels sind Themen, die unter dem Aspekt der Generationengerechtigkeit diskutiert werden. Dabei scheint es um einen Konflikt zwischen Jung und Alt zu gehen: entweder die Älteren leben zunehmend auf Kosten von immer weniger Jüngeren oder die Älteren müssen mit großen Wohlstandsverlusten rechnen.

Ein Leitprinzip der Politik der Bundesregierung ist die nachhaltige Entwicklung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie den Bedürfnissen der gegenwärtigen Generation entspricht, ohne dass sie dabei die Möglichkeiten zur Bedürfnisbefriedigung künftiger Generationen gefährdet. Der Erhalt der Lebensgrundlagen erfordert, dass nur so viele Ressourcen genutzt werden, wie nachwachsen oder als Ersatz für diese Ressourcen zur Verfügung stehen. Die Grenzen der Belastbarkeit unserer Umwelt müssen beachtet werden, um wirtschaftlichen Wohlstand und soziales Wohlergehen auf Dauer zu gewährleisten. Nachhaltige Entwicklung erstreckt sich daher auf ökologische, ökonomische und soziale Bereiche sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene.

Der DFR versteht sich als Mehrgenerationenverband und macht sich dafür stark, dass

  • jede Generation ihre Probleme selbst lösen können muss,
  • die bestehenden Konflikte nicht zwischen Jung und Alt ausgetragen, sondern als soziale Probleme wahrgenommen werden, die die Frage nach Gerechtigkeit in der Gesellschaft aufwerfen


und fordert

  • Ressourcenschonung durch den Ausbau regenerativer Energien, etc.
  • Klimaschutzziele verwirklichen
  • Nachhaltige Produkte fördern und für Verbraucher zugänglich machen
  • Milleniumsziele ohne Abstriche umsetzen

Folder BFS Erkner
Green Economy - Intelligent in das Morgen
Artikelaktionen

UNTERSCHREIBEN
Sie unsere Online-Petition!

change.org
 

Unsere Projekte

Logo_Gv.png

Frauen kommunal aktiv

Hilfetelefon